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Das Quartier Augustinerhof

Inmitten des Altstadtkerns ist mit dem Augustinerhof ein ganz neues Quartier entstanden. In bester Lage zwischen Haupt- & Trödelmarkt fügt sich das Areal erstaunlich fließend in die Umgebung ein, während es sich durch seine dezente Moderne gleichzeitig auf angenehme Weise absetzt.

Mehr als drei Jahre sind von der Grundsteinlegung bis zur Eröffnung des Geländes vergangen. Heute zieht sich über knapp 5.200 Quadratmeter ein Gebäudekomplex, der Einzelhandel, Gastronomiebetriebe, ein Hotel und sogar ein Museum umschließt. Mittendurch führt eine breite Fußgängerpassage, die an der Südseite direkt an die Pegnitz grenzt - eine der wenigen Stellen in der Stadt, wo man direkt am Wasserufer sitzen kann. Dass die Sonne hier bis zur späten Abendstunde im perfekten Winkel steht, macht das ganze noch schöner.

Nachdem das Areal etliche Jahre mehr oder weniger ungenutzt vor sich hingedümpelt war, wird das Stadtbild durch den Augustinerhof nicht nur optisch aufgewertet. Endlich herrscht hier wieder reges Leben. Extrem zentral, trotzdem ein wenig „ab vom Schuss“ und entfernt vom Innenstadt-Trubel, erschließt sich ein Quartier, das wie eine eigene kleine Welt wirkt.

Direkt an den Augustinerhof-Komplex angrenzend, liegt der Trödelmarkt mit seinem traditionellen Charme. In schmalen, charakteristischen Häuserzeilen reihen sich Cafés, und inhabergeführter Einzelhandel aneinander. Die Karlsbrücke und der malerische Henkersteg verbinden den bezaubernden Landstreifen inmitten der Pegnitz mit dem Ufer.

 

Unser Lieblingsspot im Quartier Augustinerhof

Diesmal gehört unser Lieblingsplatz streng genommen schon gar nicht mehr zum Quartier, offenbart uns darauf aber einen wundervollen Ausblick: Die Maxbrücke. Malerische Ausblicke in jede Himmelsrichtung lassen unsere Herzen auch beim millionsten Mal noch höher schlagen. Der Kettensteg zur Linken, Henkersteg und die Ausläufer des Trödelmarkts zur Rechten, unten die Pegnitz - was will man mehr? Grund genug die Maxbrücke immer und immer wieder in unsere Spaziergänge durch die Stadt mit einzubinden und auch heute noch jedes Mal das Handy für mindestens ein Bild zu zücken.